Durch Impulse, Gruppenarbeit und künstlerische Übungen reflektierten die Teilnehmer*innen, wie solche Phantomgrenzen auch im pädagogischen Alltag wirksam sind – etwa in Rollenbildern, Machtstrukturen oder stillen Ausschlüssen.
Im Zentrum standen Fragen nach Verantwortung, Partizipation und biografischer Reflexion: Wie können pädagogische Räume entstehen, die nicht reproduzieren, sondern Unterschiede anerkennen und verbinden? Künstlerische Klang- und Körperübungen machten erfahrbar, wie sich Grenzen verschieben oder auflösen können – wenn wir ihnen mit Offenheit begegnen.

